Meine Tasche ist gepackt, der Seminarraum noch beleuchtet — und draußen wartet ein privater Salonabend, zu dem nur ein Dutzend Menschen Zutritt hat. Es ist diese Stunde zwischen Pflicht und Vergnügen, in der ich am schärfsten spüre, dass beides dasselbe sein kann, wenn man es richtig zu inszenieren versteht.